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Der etwas andere Rennbericht der DSC Euregio in Herzogenrath.
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Am
Freitag den 28.03.2008 ging es los.
Die 2. Saison der DSC Euregio startete in dem kleinen aber feinen Renncenter von Olaf Grünwald und seinen Mannen in Herzogenrath. |
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8. Fahrer
wollten an dem Freitag die Bahn bereits kennen Lernen.
Man sah Herren aus Nord und West eifrig an ihren Autos basten.
Aber es wurde auch gelacht, gescherzt und die Küche war auch schon geöffnet.
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"ohne
Worte"
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Ganz
locker wurden Autos begutachtet. Waren aber auch ein paar schöne
Wägelchen dabei.
Die Herren sitzen dabei im Raucherschrauberraum. Sowas gabs noch nie. |
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Diese
hatten ihren Platz im Nichtraucherschrauberraum gefunden.
Mehr Luxus kann keiner bieten. |
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An der
Bahn gab es keine langen Schlangen. So konnte jeder genug fahren.
Dr. Drevermann war leider nur Freitagsgast. Den Rennstart mußte er aus privaten Termingründen absagen. Es hat uns trotzdem gefreut das er da war. Stand er doch allen mit Rat und Tat zur Seite.
Danke Uwe. |
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Drei
Nationen stehen eng zusammen.
Leider war der Niederländer zu schnell. :)
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Die Jagt
nach den besten Rundenzeiten und die suchen nach dem nächsten 1/10 lies
die Drücker glühen.
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Am
Renntag sah man sie so nie in einer Gruppe.
Was aber noch kommen kann. Der Bahnchef (3.v.l.) selber teste seine Cars. Stefan Dohmen (4.v.l.) versteckt sich zwar, aber sein Auto kann man sehen :) Oliver Schmitt (2.v.l.) war nicht ganz zufrieden am Freitag. Sollte aber nicht so bleiben. Der Hellblaue, ganz und gar nicht in hellblau. :)
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Da konnte
der Pressefuzzi den Stefan doch noch erwischen.
War nicht ganz leicht. :-)
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Der
Samstag fing dann für die Frühaufsteher mit frischen Kaffee, leckeren
Brötchen sowie mit einem oder auch zwei Frühstückseiern an. Daher gibt
es an dieser Stelle keine Bilder. Man hatte ja was anderes zu tun :)
Mehmet Simsek, Michael Dietze sowie Michael Kaltenpoth drehten in der Zwischenzeit fleißig Trainingsrunden. Sie mussten ja nachholen was andere schon Freitags getan hatten. Patrick Fischer kämpften zwischendurch mal mit der Bedienung einer Funktastatur wobei der "Serien-Chef" immer ein wachsames Auge auf Ihn wirft :) |
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Alle
Autos kamen ohne große Beanstandung durch die TA.
Man berichtete von der einen oder anderen Ehrenrunde, weil hier und da mal ein Grämmchen fehlte oder der mm zu groß statt zu eng war. Meckerei gab es keine zu vermelden. Bei der Fahne im Hintergrund wurde es dem Hellblauen, teilweise warm ums Herz :) |
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Samstag
war es dann soweit. Die erste Gruppe ging in die Startaufstellung.
v.l.n.r.
Wim Doveren, der symphatische Limburger(NL) sonst in der SLP unterwegs mit seiner Cobra Michael Dietze, ein DSC Rookie in der DSC dafür mit Erfahrung der GT/LM und dicken Motoren mit Ferrari 275 NART Oliver Schmitt aus der Mitte, der öfters mal unter der Bahn schläft ;) mit Opel GT Bert Hostenbach der zweite nette Limburger (NL) auf Opel GT. Die Jungs zeigten am Anfang leichte nervösität. welche sich aber schnell legte. Man sah ein schönen Rennen der vier. Immer fair und Rücksichtsvoll. Klasse anzusehen. |
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Dann die
Gruppe 2.
Olaf Grünwald der Ringboss auf Cobra Mehmet Simsek, den haben wir uns aus dem Westen für den Concoure ausgeliehen auf einer weiteren Cobra (schönes Teil) Lars Döbler, wie immer schmal und hoch unterwegs, verzichtete zugunsten von Stefan Dohmen auf seinen Startplatz in G3 auf Capri Michael Kaltenpoth, der es auch ohne Freitagstraining gut fliegen lassen kann auf Corvette. Auch bei den vieren etwas Hecktig am Anfang. Zwischendurch versuchte es Mehmet auf drei Rädern. Klappe aber nicht ganz. Dafür kämpften die vier bis zur letzten Sekunde ohne Harken und Ösen.
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Die
Gruppe 3 sollte die Klasse 1 beschlissen. Am Start die besten vom letzten
Jahr. Mit einer kleinen Ausnahme. (v.l.n.r)
Rudi Munten, der rennsportbegeisterte Belgier. Immer mit Top Material Stefan Dohmen, bekam den Startplatz da der Serien-Chef nicht gut genug ist, mit seiner wunderschönen Cobra Hartmut Spormann, der Freundliche Racer aus dem Norden. Patrick Fischer, der Winner vom letzten Jahr auf Ferrari 365 Die Jungs flogen nur um die Bahn. Super Sache. Rudi lag öfters mal neben der Spur und vergab seinen Startplatz für die Klasse 2 an Michael K. Vorne weg der nordische Sportsfreund Spormann. |
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Und so
sah es nach der ersten Hälfte aus.
Leider gibt es von der Pause nur ein Bild. Wer welche hat kann sie dem Euregio-Orgateam gerne zusenden. Es wurde jedoch ausgiebig gegessen und getrunken. Der Bahnchef war schwer beschäftigt. Die hungrigen Mäuler satt zubekommen. Übrigens der Kuchen war echt lecker. Danach sah man den einen oder anderen, schnell sein Fahrzeug für die Klasse 2 noch vorzubereiten. Bei nur 3 Startgruppen war das vom Zeitplan auch kein Problem. Was nicht bedeuten soll das so etwas immer in der Euregio zur Gewohnheit werden soll :)
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Die
Auswertung für die Startaufstellung zur Klasse 2 war schnell gemacht.
Platz gab es reichlich um dem Serienchef es leicht zumachen. Auch die
anderen Fahrer konnten sich ausbreiten. Jeden falls im Schrauberraum für
Raucher. ;)
Dafür konnten sich die Jungs im Nichtraucherbreich es sich auf den Ledersofas bequem machen. Nur in der Küche war es etwas enger. :) |
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Nach der
TA für die Klasse 2 ging es dann locker weiter.
v.l.n.r. Wim Doveren auf Chaparral Michael Dietze mit seinem 2. Erstlingswerk, einem 330P4 Bert Hostenbach ebendfalls auf einem Ferrari unterwegs Lars Döbler, im Gegensatz zur K1 dieses mal ohne Dach auf M8B Der Gripp der Bahn war dahin, und so musste sauber gefahren werden. Die etwas langsameren liesen die schnelleren fair vorbei fahren. Wobei es immer packende Duelle gab. Zwischendurch meinte der McLaren es ohne Schleifer zu probieren. Ging gar nicht. Und so wurde das Rennen kurz unterbrochen. Was bei 2 sec Restfahrzeit zu allgemeinen Erheiterung beitrug. |
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Die für
diesen Tag vorletzte Startgruppe war mit den Herren (v.l.nr.)
Oliver Schmitt auf Porsche 917 Mehmet Simsek auf Ford GT40 Olaf Grünwald auf Porsche 917 Rudi Munten auf Porsche 917 bestückt. Den Jungs wurden noch schnell die Fenster abgehangen. Da die tiefstehende Sonne sich wohl zu stark auf der Bahn spiegelte. Dann ging es auch schon im Tiefflug über die Piste. Nur der Gripp wurde nicht besser. Der eine oder andere Fluch wurde leise vernommen. Da alle darunter zu leiden hatten gab es aber keine Reklamation. :)
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Und dann
war es soweit, die letzte Gruppe stellte sich auf.(v.l.n.r)
Michael Kaltenpoth auf Porsche 917 Stefan Dohmen auf Porsche 917 Patrick Fischer auf Porsche 917 Hartmut Spormann auf King Cobra. Letzterer lies keinen Zweifel aufkommen. Das er das Rennen gewinnen wollte. Nur Patrick konnte ihn etwas folgen. Stefan, Michael und Olaf (der hatte in der G2 vorgelegt) kämpften um den dritten Platz. Den Stefan für sich verbuchen konnte. |
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So sah die Klasse 2 am Ende aus. Olaf und Lars machten ein Paar Plätzchen gut. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Und das
sind sie dann, die Winner des ersten Lauf DSC Euregio 2008.
Wir sind mal gespannt wer dazukommen wird um den dreien das Fürchten zu lehren. |
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Vorschau
auf Urmond am 10.05.2008
Michael D. wurde bei seinem ersten DSC Rennen nicht letzter und möchte wieder starten. Seine 2 Erstlingswerke bekamen 17,5 Punkte. Neue Auto´s sind im Bau oder in Planung und sollen die 20 ereichen. Wim und Olaf werden sich wieder der SLP zuwenden. Rudi und Bert werden in Urmond auf ihrer Hausbahn eine nicht ganz so leichte Beute werden ;) Ob Oliver wieder unter der Bahn schlafen wird ???? Nach ersten Infos gibt es eine preiswerte möglichkeit in Urmond auch die nur 20m von der Bahn weg ist. Lars wird neue Autos an den Start rollen. Und so hoffen den einen oder anderen mit den Concourepunkten zu überholen. Uwe will auch nicht nur am Freitag als Gast sein. Hartmut will sich wieder auf den weiten Weg machen. Bei Patrick und Stefan heißt es "Adel verpflichtet". Wollen Sie den Gesamttitel müssen sie starten :) Ein weiterer Neuling der DSC baut fleissig an seinen Autos. Und wir hoffen das sich noch ein paar Fahrer aus dem Westen einfinden um in geselliger und entspannter Runde ein schönes Rennen fahren zu können. Nicht nur im Norden kann man schöne DSC Rennen fahren, nein auch im tiefsten Westen :) :)
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An dieser
Stelle möchten wir uns bei allen Sponsoren, Helfern, den Bahnbetreibern
und Teilnehmer sowie den Ehefrauen und Freundinen bedanken.
Nur durch eure Hilfe und Unterstützung konnten wir schöne Stunden auf dem Roda RaceWay erleben. Bis dahin, alles Gute und gute Fahrt nach und in Urmond.
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